Heilpraktikerin    Katrin   Anna   Speidel
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Informationen über den Säure-Basen-Haushalt und

Speidel´s Basentee

Es wird viel über Ernährung, Gesundheit und Leistungsfähigkeit geredet, und oft taucht die Frage auf: "Was ist eigentlich die Basis für gesunde und leistungsfördernde Ernährung"?

1. Die Nahrung muß alle Stoffe, die der menschliche Organismus zum Aufbau und zur Erhaltung benötigt, in genügender Menge enthalten.

2. Die Nahrung muß so zusammengesetzt sein, dass der Organismus in der Lage ist, die Nahrungsbaustoffe aufzunehmen und Überschüsse sowie Abbaustoffe auszuscheiden.

Das klingt einfach, ist es aber natürlich nicht. Damit beides optimal umgesetzt werden kann, muss sich der sog. Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht bewegen. Betrachten wir also diesen Säure-Basen-Haushalt etwas näher. Hierzu muß man wissen, dass im Körper durch den alltäglichen Stoffwechsel Abfallprodukte (Schlackenstoffe) entstehen. Dies ist normal. Diese Schadstoffe sind sog. Säuren. Sie müssen abgebaut werden und den Körper wieder verlassen, da er sonst krank wird.

Damit diese Säuren den Körper verlassen können, brauchen sie einen Trägerstoff. Ein neutrales Medium, das die Säuren bindet und hinausbefördert. Dieses Medium sind die Basen. Hier schließt sich der Kreislauf und es wird deutlich, warum diese beiden Stoffe in gleicher Menge im Körper vorhanden sein müssen. Wenn es zu wenig Basen im Körper gibt, werden Säuren zurückbleiben und in Geweben wie Muskeln, Nerven, Sehnen, aber auch an Knochen und in inneren Organen als Depot abgelagert. Dies führt langfristig zu Schädigungen und weiteren Behinderungen im Stoffwechsel mit zahlreichen Folgeerkrankungen für den Menschen.

Nun verhält es sich mit den Basen ähnlich wie mit den Vitaminen: Der Körper ist ohne sie nicht lebensfähig, kann diese wichtigen Stoffe aber nicht selbst herstellen. Er ist darauf angewiesen, dass der Mensch diese basischen Stoffe mit der Nahrung zuführt.

Einige Begriffe, die immer wieder für Unklarheit sorgen:

Anorganische Säuren: Die gängigsten Säuren stammen aus der Nahrung. Sie werden frei durch den Abbau von Nahrungseiweiß, sowohl aus dem Tier- als auch aus dem Pflanzenreich. Die meisten Eiweiße stammen vom Fleisch (Geflügel, Wild, Würste, Innereien), Fisch, Käse, Eiern und Hülsenfrüchten (Linsen, weiße Bohnen, Erbsen). Anorganische Säuren, die vom Körper nicht benötigt werden, müssen ausgeschieden werden. Sie können jedoch nur in Verbindung mit Basen den Körper verlassen!

Organische Säuren: Diese dürfen keinesfalls mit den anorganischen Säuren verwechselt werden. Organische Säuren sind z.B. die Frucht- und die Milchsäure. Sie schmecken auf der Zunge sauer, sind aber ganz entgegen der allg. Annahme mit die stärksten Basenbildern für den Körper. Sie helfen die negativen Säuren abzupuffern und aus dem Körper auszuscheiden.

Darüber hinaus gibt es Lebensmittel, die an sich keine Säuren zuführen, dennoch im Körper stark sauer wirken und somit Basen für ihre Ausscheidung verbrauchen. Die potentesten Basenräuber sind Zucker in jeder Form, Weißmehl, und deren Produkte, sowie gehärtete und raffinierte Fette und Genussmittel wie Kaffee, Schwarztee, Schokolade, Alkohol, Nikotin. Im Grunde sehr einfach zu merken: alles was schnell, lecker und zwischendurch geht...

Allen gemeinsam ist, das diese Stoffe abgebaut werden müssen, um nicht schädlich zu sein. In einer Umwelt, in der Nahrung mehr als Genussmittel wahrgenommen wird und dementsprechend zugegriffen wird, ist es eine Herausforderung, das Gleichgewicht annähernd in den Griff zu bekommen.

Kommen wir also zu den Basen, die vieles wieder in Ordnung bringen müssen, quasi den Rittern des Stoffwechsels. Dies sind die organischen Verbindungen, die für die Ausscheidung der überschüssigen Säuren notwendig sind. Basenüberschüsse können vom Körper ohne andere Hilfsmittel ausgeschieden werden. Es gibt also kein wirkliches "zuviel" an Basen. Basen werden gedoch nicht vom Körper selber produziert, sondern müssen mit der Nahrung oder mit Medikamenten aufgenommen werden. Einzig eine gut funktionierende Magenbesaftung setzt eigene Basen frei.

Basen sind lebenswichtig. Die gängisten Basenspender sind Gemüse (Blattgemüse, Wurzelgemüse, außer Spargel und Rosenkohl), Salate, Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter, Obst, Kartoffeln, Obstsäfte, Kräutertee z.B. Speidel´s Basentee.

Jede Mahlzeit sollte einen leichten Basenüberschuß aufweisen, damit nicht nur die mit der Nahrung aufgenommenen Säuren, sondern auch die Stoffwechselschlacken ausgeschieden werden können. Die obige Zusammenstellung soll Ihnen Hinweise geben, welche basischen Nahrngsmittel für Sie besonders gesund und vor allem gesundheitsbewahrend sind.

Bei einer ganzen Reihe von Erkrankungen wie Gicht, Rheuma, Arthrose, Herzinfarkt, Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose und andern Stoffwechselleiden ist eine sog. Gewebübersäuerung Hauptursache für die Entstehung und Unterhaltung dieser Krankheiten. Teure Medikamente für eine Krankheit können nur helfen, wenn das Gewebemilieu verbesser wird. Ohne die Behandlung der Ursachen ist eine erfolgreiche Therapie kaum möglich.

Leiden Sie unter einer der genannten Krankheiten, kann es sinnvoll sein, eine sog. "Basenkur" zu machen. Dabei werden dem Körper große Mengen von Basen zugeführt, mehr als man es mit der normalen Ernährung schafft. Dem Körper wird damit die Möglichkeit gegeben, saure Stoffwechselschlacken auszuscheiden.

Wenn Sie Fragen zu einer individuellen Basenkur haben, rufen Sie mich gerne an

Naturheilpraxis Katrin Anna Speidel 040 - 40 29 52

Was können Sie selber tun?

Sie sind schon auf dem richtigen Weg. Seien Sie neugierig und informieren Sie sich. Beginnen Sie mehr auf Ihre Ernährung zu achten. Vielleicht ein hilfreiches Bild für Sie: Stellen Sie sich eine Waage mit zwei Waagschalen vor. Auf der einen Seite ein saures Frühstück, z.B. mit Franzbrötchen und Kaffee oder die basische Seite mit Müsli und viel Obst plus Kräutertee. Wenn Sie zum Mittag ab und zu Fleisch essen wollen (sauer) , achten Sie auf eine große Protion Salat und Katoffeln dazu (basisch). Zum Abendessen wählen Sie z.B. öfter mal Gurke, Radieschen, Paprika oder essen Sie ganz leckere Abocadocreme und Tomaten auf Brot, das ist sehr basisch und schmeckt!

Versuchen Sie sich möglichst viel an frischer Luft zu bewegen. Eine tiefe, sauerstoffreiche Atmung fördert die Ausscheidung von Säuren über die Lunge. Wenn Sie es gesundheitlich können, gehen Sie zum Sport, Bewegen Sie sich und schwitzen Sie dabei Säuren über die Haut aus.

Wenn Sie noch "ganz nebenbei" pro Tag einen Liter eines gut zusammengestellten Basentees trinken, haben Sie schon eine ganze Menge auf der basischen Waagschale erreicht.

Speidel´s Basentee:

Dieser Kräutertee ist so zusammengestellt, dass er Sie dabei unterstützt, möglichst viele Säuren über die Aktivierung innerer Entgiftungsorgane auszuscheiden und gleichzeitig über die enthaltenen Kräuter Basen zuzuführen.

Goldrute und indischer Nierentee aktivieren die Ausscheidung von Gewebesäuren über die Nieren.

Löwenzahnwurzel und -kraut regen den Leber-Galle-Bereich an. Da diese Organe die meisten Basen brauchen, um überhaupt richtig arbeiten zu können, sind sie auch am meisten von einer Übersäuerung betroffen (der Schmerz der Leber ist die Müdigkeit!)

Steinklee und Schafgarbe regen das Lymphsystem an. Jeder Mensch hat c. 4-6 Liter Blut und über 15 Liter Lymphe! Die Lymphe ist also mit unser größtes Engiftungs"organ".

Linden- und Holunderblüten fördern die Säureausscheidung über die Haut.

Brennessel- und Birkenblätter sind sehr basisch - wie alle Kräuter - und die Klassiker unter den Gewebeentgiftern.

Malvenblüten fördern die Lungenbelüftung, sehen wunderschön aus und schmecken gut.

Ein Tee wirkt am besten, wenn er gut zusammengestellt ist und Sie ihn auch trinken mögen. Tun Sie etwas Gutes für sich und lassen Sie es sich schmecken!

Für individuelle Gesundheitsberatung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

Ihre Katrin Anna Speidel

 

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